Ein gemeinsames Unispital Nordwest ist im Interesse aller.

Darum engagieren wir – ein regionales und überparteiliches Komitee von Ärztinnen, Wissenschaftlern, Forscherinnen und Vertretern von Politik und Wirtschaft aus beiden Basel – uns für dieses so wichtige Projekt für unsere Region.

Das Projekt der gemeinsamen Gesundheitsversorgung mit der gemeinsamen Spitalgruppe aus dem Universitätsspital Basel (USB) und dem Kantonsspital Baselland (KSBL) ist zweifellos eines der wichtigsten Projekte in unserer Region.

 

Wir sind überzeugt, dass alle in unserer Region ein Interesse an einer starken Ausstrahlung des Medizinstandortes Region Basel, auch über die Kantons- und Landesgrenzen hinaus, haben. Dazu ist das gemeinsame Universitätsspital Nordwest der richtige Weg, um weiterhin das ganze medizinische Spektrum in unserer Region anbieten zu können.  

Als Gesundheitsversorgungsregion und als Forschungsstandort Basel sind wir gegenüber anderen Regionen nur dann wettbewerbsfähig, wenn wir uns mit dem gemeinsamen Unispital optimal aufstellen. Niemand kann wollen, dass wir für die meisten Spezialfälle nach Zürich, Bern, Lausanne oder Genf fahren müssen.

 

Wir möchten deshalb die Bevölkerung beider Basel auffordern, zum Gelingen dieses Projekts beizutragen. Es ist die einmalige Chance, die öffentliche Gesundheitsversorgung der Region langfristig zu festigen.


Darum:

Stärken Sie unsere Gesundheitsregion und stimmen Sie am 10. Februar 2019 in Basel-Landschaft und Basel-Stadt JA zum gemeinsamen Unispital!

Im Interesse aller. 


JA zu qualitativ hochstehenden medizinischen Leistungen für alle.
JA zur Dämpfung des Kostenwachstums im Gesundheitswesen.
JA zum langfristigen Erhalt von Arbeitsplätzen in der Region.



JA-Komitee

Erfahren Sie, wer sich im regionalen, breit abgestützten Komitee für das gemeinsame Unispital einsetzt.

Aktuelles

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Werden auch Sie Mitglied unseres Komitees und geben Sie dem Projekt eine weitere wichtige Stimme. 




Alle profitieren, Leistungserbringer wie Leistungsempfänger.

Patientinnen und Patienten

  • …weil die medizinischen Behandlungen kontinuierlich verbessert werden durch effizientere Abläufe, kürzere Wartezeiten und durch die Trennung von stationär und ambulant.
  • …weil sie weiterhin in der ganzen Region rasch und einfach Zugang zu qualitativ hochstehenden medizinischen Leistungen auf allen Ebenen haben.
  • …weil klar ist, welche Leistung wo in der Region erbracht wird.
  • …weil der Zugang zu hochspezialisierter Medizin auch in Zukunft in der Region gewährleistet bleibt, und sie auch künftig nur für ganz wenig Spezialfälle nach Zürich oder Bern reisen müssen.

Steuerzahlerinnen und Steuerzahler 

  • …weil die Kosten im Gesundheitswesen bei mindestens gleicher Qualität der medizinischen Versorgung laufend optimiert werden. 
  • …weil mit der Spitalgruppe kantonsübergreifend Synergien erzielt werden können und so das Kostenwachstum gedämpft wird. 

Prämienzahlerinnen und Prämienzahler 

  • … weil mit der Spitalgruppe kantonsübergreifend Synergien erzielt werden können und sie so einen Beitrag gegen den ständigen Anstieg ihrer Krankenversicherungsprämien leistet.

Zuweisende Ärztinnen und Ärzte

  • …erhalten Klarheit über die Zuordnung der Leistungen und die Zuweisung der Patienten.
  • …haben die Sicherheit, dass sie dank der klaren Zuordnung der Leistungen ihre Patienten an Fachkollegen überweisen können, die ihre Erfahrung aus genügend Fallzahlen speisen können.

Mitarbeitende

  • …haben mit einer Spitalgruppe die Gewissheit, dass ihre Arbeitsplätze in der Region erhalten bleiben.
  • …können in Basel-Stadt und Baselland auf dieselben, fairen Arbeitsbedingungen vertrauen.
  • …haben mit der geplanten Tagesklinik Aussicht auf Arbeitsplätze mit familiengerechten Arbeitszeiten.

Medizin-Studierende

  • …erhalten die Sicherheit, dass sie weiterhin in der Region die praktische Ausbildung in Spitälern absolvieren können, die state of the art sind.
  • …können darauf vertrauen, dass sie in Spezialbereichen Stellen antreten können, die dank der regionalen Zusammenarbeit über genügend Fallzahlen verfügen.

Forscherinnen und Forscher

  • …profitieren von der Bündelung der Kompetenzen und Ressourcen, was zunehmende Höchstleistungen ermöglicht.
  • ...erhalten optimale Bedingungen für die langfristige Sicherung und Stärkung der Hochschulmedizin in der Region.



Antworten auf die Kritikpunkte der Gegner des gemeinsamen Unispitals

Kritiken beziehen sich im Wesentlichen auf folgende Themenbereiche:

 
  • Nachteile für das Personal
  • Der Kanton BL und das KSBL seien schlechte Partner für das Zusammengehen
  • Den Standort Bruderholz brauche es nicht
  • Keine gute Governance 
  • Die AG als schlechte Rechtsform
  • Fragliche Wirtschatlichkeit

 

Lesen Sie in folgendem Argumentarium unsere Antworten auf diese Kritikpunkte.




Und so stimmen Sie für die gemeinsame Gesundheitsversorgung und das gemeinsame Unispital

In Basel-Stadt

In Basel-Landschaft


KONTAKT

 

Regionales Komitee
«Ja zum gemeinsamen Unispital»

Postfach 263

4010 Basel

info@jazumunispital.ch

 

Spenden: 

IBAN CH22 0483 5045 4406 2100 2

Vermerk «Komitee Ja zum gemeinsamen Unispital»

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